Wie erziehe ich meinen Rottweiler am besten?

Wenn Sie sich für das Thema der Rottweiler Erziehung interessieren, haben wir für Sie einige der wichtigsten Tipps in unserem Ratgeber zusammengestellt. Gerade da in den Köpfen der Menschen von Rottweilern immer noch eine große Gefahr ausgeht, sind die Ratschläge, die zu einer harmonischen Beziehung zu Ihrem Hund führen, sehr zu beherzigen. Viele Menschen wissen nicht, dass das Wesen eines Rottweilers sehr ausgeglichen und ruhig ist.

 

Wie bilde ich am besten eine Verbindung zu meinem Rottweiler?

Hier ist „Vertrauen“ das Stichwort. Sobald Ihr Hund merkt, dass er Ihnen vertrauen kann, wird die Bindung zwischen Ihnen automatisch besser und hierdurch vor allem gestärkt. Eine Verbindung bildet sich durch die gemeinsame Zeit, die man mit dem Hund verbringt. Aber auch dadurch, dass man mit dem Hund spielt und ihm einfach zeigt, dass man ihn liebt, indem Sie mit dem Hund kuscheln, ihn streicheln oder aber auch mit ihm reden und einfach mit ihm interagieren. Selbstverständlich bekommt man auch einen Teil der Zuneigung des Hundes durch Leckerlis und Spielzeuge für den Hund.

Trotz aller Spielereien sollten Sie in der Rottweiler Erziehung aber immer darauf achten, dass der Hund Sie als Rudelführer ansieht. Sollte der Hund das Gefühl bekommen, dass Sie sich nicht als Rudelführer eignen, wird der Hund versuchen, die maßgebliche Kraft in Ihrem „Rudel“ zu sein und Sie durch Machtkämpfe herausfordern. Jedoch sollte niemals Gewalt oder ähnliches bei der Rottweiler Erziehung und generell im Umgang mit Hunden benutzt werden. Dies ist äußerst kontraproduktiv und schädigt die Bindung zwischen Hund und Besitzer und zerstört das vorhandene Vertrauen in einander. Generell gilt: Mit respektvollem Training kann man sehr viel mehr erreichen als mit Einschüchterung und Gewalt.

 

Wie erziehe ich meinen Rottweiler richtig?

Bei der Rottweiler Erziehung sollte Ihnen bewusst sein, dass die Erziehung die Basis des Miteinanders mit Ihrem Hund und Kameraden bildet. Hierbei sind drei elementare Grundbausteine zu beachten: Konsequenz, Geduld und Belohnung. Diese drei Grundbausteine in der Rottweiler Erziehung sind unmittelbar miteinander verbunden, was bedeutet, dass wenn der Hundehalter zwar geduldig und konsequent ist, er aber seinen Hund nicht belohnt, die Erziehung nicht die gewünschte Wirkung bei dem Hund hervorruft. Es ist also unbedingt wichtig, alle drei Faktoren gleichstark zu berücksichtigen.

 

 

Die Konsequenz

Wer immer konsequent in der Rottweiler Erziehung vorgeht, wird einen gehorsamen Partner bekommen. Es gilt also, dass der Hund für Dinge, die er macht, konsequent und mit keinem allzu großen zeitlichen Abstand gelobt werden soll. Für Dinge, die der Hund nicht machen soll, sollte er konsequent ignoriert werden. Aufmerksamkeitsentzug ist für den Rottweiler die gravierendste Strafe.

 

Die Geduld

Unter Geduld wird hier nicht nur die Geduld des Hundehalters verstanden, sondern die Geduld, dem Hund seine Zeit zum Verstehen der Abläufe in Ihrem Alltag zu geben. Hunde brauchen ihre Zeit, um bestimmte Tricks zu verstehen oder anständig an der Leine laufen zu können. Es bringt nichts, den Rottweiler bei der Rottweiler Erziehung zu überfordern, indem man ihn stundenlang einen Trick oder ein Kommando üben lässt. Ein paar Einheiten des Trainings für ein paar Minuten pro Tag sind absolut ausreichend und vor allem zielführend. Ebenfalls sollte man beachten, dass der Hund gut ausgelastet ist, denn ausgelastete Hunde sind ruhige, umgängliche Hunde. Ein Hund, der nicht ausgelastet ist, ist unausgeglichen und unausgeglichene Hunde können zum Teil sogar dazu neigen, in Ihrer Wohnung zu randalieren. Auslastung bedeutet hier, dass der Hund nicht nur körperlich, sondern auch geistig beschäftigt wird. Dies kann durch Spiele und ausgiebige Spaziergänge, welche abwechslungsreich gestaltet werden sollten, gewährleistet werden.

 

Die Belohnung

Da Hunde nur eine sehr begrenzte Zeitspanne haben, in der sie das Geschehene mit dem Wort seines Herrchens oder Geduld bei der Rottweiler ErziehungFrauchens verknüpfen können, ist es von immenser Wichtigkeit, den Hund sofort und unmittelbar nach einem Ereignis zu loben oder zu tadeln. Eine Variante des Lobens kann beispielsweise das Clickern sein. Durch das Clickern bekommt der Hund unmittelbar nach dem Ausführen eines gewünschten Verhaltens ein akustisches Signal, welches er durch das Training, mit der nachfolgenden Belohnung verknüpft: einem Leckerli, einer Streicheleinheit, einem ausgesprochenen Lob, ein lautes Freuen und generell Ihre Aufmerksamkeit. Das Clickern ist also für den Hund die Belohnung vor der Belohnung und signalisiert ihm, dass sein Verhalten gut und angemessen war. Es ist eine positive Verknüpfung entstanden. Welchen Fehler Sie nicht machen sollten, ist die Vermenschlichung durch beispielsweise Hundeklamotten oder ständigen Zugang zu Futter. Ein weiterer Fehler in der Rottweiler Erziehung ist das unbewusste Belohnen negativen Verhaltens.

 

Was muss ich bei der Rottweiler Erziehung besonders beachten?

Die Kommunikation läuft mit Ihrem Hund eher auf der körperlichen Ebene ab, als auf der verbalen. Hunde sind sehr gut darin, die Körpersprache des Menschen zu lesen und dementsprechend zu handeln. Es bietet sich also an, dem Hund seine Befehle mittels Sichtzeichen, Blickkontakt und Gesten zu verdeutlichen und mitzuteilen. Generell lassen sich Rottweiler als gehorsam, selbstbewusst und furchtlos charakterisieren. Der Rottweiler ist ein athletischer Hund, der sehr ausdauernd ist. Aufgrund seines Temperaments ist ein geduldiges, aber auch konsequentes Training bereits als Welpe enorm wichtig. Bei der Rottweiler Erziehung muss besonderer Wert darauf gelegt werden, dass der Hund Gehorsam zeigt.

Da der Hund ein Abbild seines Besitzers ist, sollte das tägliche Training mit dem Rottweiler auf dem Tagesplan stehen, um eine harmonische Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Hund aufzubauen und aufrechtzuerhalten. Durch seinen stämmigen Körperbau ist der Rottweiler als Hüter von Menschen und Gütern bekannt. Hier ist bei der Rottweiler Erziehung ein besonderes Augenmerk auf eine angepasste Ernährung zu legen, da diese unverzichtbar für diese Hunderasse ist und für ein adäquates Körperwachstum sorgt.


Die 10 wichtigsten Fragen rund um den Rottweiler


 

Wie groß werden Rottweiler?

Bei der Rottweiler Erziehung sollte beachtet werden dass es sich um stämmige und große Hundetypen handelt. In der früheren Zeit wurden die Rottweiler als Wach- und Viehtreiberhund genutzt. Die Rottweiler haben ein robustes, dichtes Deckhaar, ein kräftiges Gebiss und einen stämmigen Körperbau. Es handelt sich dabei um mittelgroße bis große Hunde. Zwischen 61 und 68 Zentimetern liegt die Widerristhöhe von den Rüden und bei den Hündinnen bei 56 bis 63 Zentimetern. Die Hündinnen haben ein Gewicht von etwa 42 Kilogramm und die Rüden liegen bei etwa 50 Kilogramm. Es gibt zum Teil auch sehr große Rüden, welche bis 80 Kilogramm ein Gewicht aufweisen können. Die Rottweiler haben eine kräftige und muskulöse Statur und sie haben den breiten, markanten Schädel mit der abgerundeten Stirn. Bis 70 Kilogramm können die stämmigen Hunde auf die Waage bringen und dies bei der Schulterhöhe von bis zu 70 Zentimetern. Der Körperbau von den Rottweilern wirkt dabei nicht plump, sondern eher wendig und wohlproportioniert.

 

Wie Rottweiler richtig versichern?

Bei dem Rottweiler handelt es sich um einen beliebten Familienhund, der auch gerne vom Rettungs- und Wachdienst, sowie von der Polizei ausgebildet wird. Bei der Rottweiler Erziehung ist zu beachten, dass der Hund in manchen Ländern auf der Liste der Kampfhunde ist. Die spezielle Hundehaftpflicht für die Rottweiler ist aus diesem Grund wichtig und oft auch Pflicht. Egal ob es sich offiziell um einen Kampfhund handelt oder nicht, in jedem Fall sollte die Hundehaftpflicht abgeschlossen werden. Dies wird damit begründet, weil die Besitzer mit dem vollen Vermögen für alle Schäden haften, welche durch die Hunde entstehen. Natürlich kann dies auch rasch teuer werden. Kein Hundebesitzer weiß, ob die Hunde nicht doch mal auf die dummen Gedanken kommen. Bei Schadensfällen springt dann die Hundehaftpflicht ein und der eigene Geldbeutel wird geschützt. Keiner sollte die erstbeste Versicherung wählen, sondern immer die Leistungen überprüfen. Jeder sollte sich bei der Rottweiler Erziehung genau überlegen, was er eigentlich von der Versicherung erwartet. Generell gibt es viele verschiedene Versicherungstarife bei unterschiedlichen Leistungen und Angeboten. Nachdem gewisse Rassen bei einigen Versicherungen ausgeschlossen werden, sollte auch geprüft werden, ob der Rottweiler versichert werden kann. Es gibt nicht selten auch Ellenbogendysplasie, Herzeiden, Hüftdysplasie und weitere rassetypische Erkrankungen. Nachdem hier kostspielige Behandlungen möglich sein können, sind die Kosten mit der Hundeversicherung deutlich günstiger.

 

Wie alt werden Rottweiler?

Leider liegt die Lebenserwartung der Rottweiler etwas unter dem Durchschnitt innerhalb der Hundewelt. Meist liegt die Lebenserwartung nur bei acht bis zehn Jahren. Schwere und größere Rassen wie ein Rottweiler altern schließlich schneller wie leichte und kleine Hunde. Die Hunde haben mit bis zu 68 Zentimetern Widerristhöhe und bis zu 50 Kilogramm Gewicht eine imposante und schöne Erscheinung. Leider hat dies eben wie bei den meisten größeren Rassen auch ihren Preis. Die kräftigen Hunde mit dem hohen Stockmaß werden in der Regel nicht so alt. Meist hängt dies damit zusammen, dass der Bewegungsapparat im ersten Lebensjahre während der Wachstumsphase sehr stark beansprucht wird. Überanstrengen sich die Hunde, können leichter Rücken- oder Gelenkprobleme entstehen und Verschleißerscheinungen kommen früher vor. Bei den kleineren Rassen setzt der Alterungsprozess damit um einige Jahre später ein. Ab etwa dem 6. Lebensjahr treten meist die ersten Beschwerden auf und natürlich ist dies auch von den Haltungsbedingungen abhängig. Kleine Hunde haben erst ab etwa 9 Jahren das Seniorenalter, die mittelgroßen Rassen erst ab etwa 7 Jahren und die großen Hunderassen ab etwa 6 Jahren. Altersbedingte, genetische oder rassetypische Krankheiten können die Lebenserwartung und Lebensqualität reduzieren. Seriöse Züchter achten auf das einwandfreie Wesen und auf gesunde Elterntiere. Die Zuchtauslese kann von Erfolg gekrönt sein, denn einige Halter berichten schon davon, dass die Hunde bis zu zwölf Jahre leben.

 

Wo finde ich Rottweiler Welpen?

Generell gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, wie die Rottweiler für die Rottweiler Erziehung gekauft werden können. Die beste Anlaufstelle sind dabei natürlich immer die seriösen Züchter. Dies ist besonders dann der Fall, wenn für die Rottweiler Erziehung Welpen gewünscht werden. Werden Rottweiler von erfahrenen und eingetragenen Züchtern gekauft, dann gibt es gute Chancen auf gesundheitlich einwandfreie und wesensfeste Hunde. Es gibt auch die Laienzüchter ohne die Vereinszugehörigkeit, doch diese unterliegen keinen Auflagen und Kontrollen durch diverse Klubs und hier gilt immer etwas Vorsicht. Am besten wird immer nach tierärztlichen Untersuchungen und nach Attesten gefragt. Wichtig ist schließlich immer der Gesundheitszustand von den Tieren. Auch wenn viele den niedlichen Welpen nicht widerstehen können, sollte der Kauf nicht spontan sein. Der Beginn bei der Rottweiler Erziehung startet bei dem seriösen und professionellen Züchter. Jeder sollte sich einen persönlichen Eindruck davon machen, wie die Tiere untergebracht sind und welche Kompetenz der Züchter hat. Grundsätzlich sind die Welpen immer bei seriösen Züchtern zu kaufen und werden mehrere Rassen angeboten, sind die Finger davon zu lassen. Der höhere Anschaffungspreis lohnt sich, denn so gibt es auch einen mopsfidelen und agilen Hund, der nicht Dauergast bei einem Tierarzt wird.

 

Wie viel Auslauf braucht ein Rottweiler?

Bei der Rottweiler Erziehung ist wichtig, dass diese Hunde täglich viel Auslauf benötigen. Die Rottweiler sollten sich bei dem Auslauf richtig auspowern können. Bei so einem Kraftpaket sind keine Kompromisse möglich, denn oft entstehen Verhaltensauffälligkeiten durch Fehler bei der Haltung. Sehr geeignet ist ein Haus mit einem großen eingezäunten Garten. Außerdem lieben Rottweiler abwechslungsreiche Strecken, wo sie sich austoben können. Das dominante, selbstbewusste Wesen sollte bei den Spaziergängen beachtet werden. Reagieren Hunde oft nicht auf Rückruf, sollten sie am besten an die Leine genommen werden. Zwar stellt der Rottweiler keinen Laufhund dar, doch wie alle Hunde wird ausreichend Bewegung benötigt. Täglich sollten bei der Rottweiler Erziehung mindestens drei Spaziergänge eingeplant werden, damit die Hunde ihr Geschäft verrichten. Damit die Hunde am Stück möglichst viel Bewegung erhalten, sollte eine der Runden mindestens 60 Minuten dauern. Nachdem die Hunde als Begleiter am Fahrrad weniger geeignet sind, kann jeder beispielsweise eine Runde joggen. Ausreichend Bewegung ist gut, damit die Hunde gesund und fit bleiben und damit sie sich nicht zu stark langweilen. Nicht wenige Rottweiler leiden schließlich an schlechten Gelenken und Fettleibigkeit. Maulkorb- und Anleinpflicht sollten immer gut studiert werden, bevor es in die Öffentlichkeit geht.

 

Was muss man bei einem Rottweiler beachten?

Wer sich für die Rottweiler Erziehung interessiert, macht dies oft aus verschiedenen Gründen In Deutschland gehört der Rottweiler zu den ältesten Hunderassen und es handelt sich um einen fleißigen Sportler bei dem Hundeplatz, um einen treuen Begleiter und um einen aktiven Familienhund. Bei der Rottweiler Erziehung ist wichtig, dass die Hunde an die Haltung nur geringe Ansprüche stellen und die Pflege ist leicht. Sie gelten als schwer reizbar, ausgeglichen und somit sind sie auch als Familienhunde bestens geeignet. Am besten werden die Hunde für die Rottweiler Erziehung von erfahrenen Züchtern gekauft. Der Kauf ist dann möglich, wenn die Hunde vital und geimpft sind. Gute Züchter geben gerne das Fachwissen weiter und Hinweise zur Pflege und Fütterung sollten parat sein. Wichtig ist auch, dass ein detaillierter Kaufvertrag mit den wichtigen Aspekten aufgesetzt wird. Auch zu beachten ist, dass es sich um sehr schöne Tiere handelt. Für Ausstellungen ist wichtig, dass die Tiere keine weißen Flecken haben, weil dies als unschön gilt.

 

Was essen Rottweiler am liebsten?

Bei gedecktem Esstisch setzen die Rottweiler bei der Rottweiler Erziehung gerne bettelnde Blicke auf. Die vierbeinigen Freunde sollten jedoch vom Tisch keine Leckereien verzehren. Wie die meisten Hunde benötigt der Rottweiler ebenfalls eine artgerechte und spezielle Ernährung. Wurst, Süßwaren und Co. gehören hier nicht mit dazu. Bei der Rottweiler Erziehung ist wichtig, dass die massigen und gedrungenen Hunde zu Übergewicht neigen und deshalb ist auf die Ernährung zu achten. Durch die stattliche Größe wird Übergewicht sonst rasch zum Problem. Das A und O ist die besonders proteinarme Ernährung für die Rottweiler. Oft scheiden sich bei der Ernährung die Geister und wo oft das Trockenfutter bevorzugt wird, füttern andere am liebsten Nassfutter. Natürlich lassen sich auch die beiden Fütterungsarten kombinieren und die Rottweiler freuen sich auch über Abwechslung im Napf. Am wichtigsten bei der Rottweiler Erziehung ist, dass der Hund die notwendigen Nährstoffe erhält und dass ihm das Futter schmeckt. Viele Futtersorgen halten die Hunde gesund und es wird für ausreichende Versorgung gesorgt.

 

Rottweiler wie oft füttern?

Wichtig für die Rottweiler Erziehung ist, dass die Hunde von Natur aus kräftig und stabil gebaut sind. Die Hunde wirken stämmig und sie sind muskulös. Für Rottweiler ist zu beachten, dass die Hunde gesund ernährt und durchtrainiert sein sollten. Übergewicht sollte bei den Hunden dringend vermieden werden. Gerne neigen die Hunde dazu, dass sie beim Füttern über die Strenge schlagen. Die Hundehalter sollten die Rottweiler immer nur in Maßen füttern. Unbedingt zu vermeiden ist, dass sich die Hunde an der zu großen Futterration selbst den ganzen Tag bedienen können. Die Rottweiler würden dies tun, weil sie zu Übergewicht neigen. Die Futtermittelwahl und auch die Häufigkeit der Fütterung sind somit gut zu durchdenken. Natürlich ist auch nicht der richtige Weg, wenn die Hunde zu wenig gefüttert werden. Welpen werden bei der Rottweiler Erziehung in der Regel drei- bis viermal gefüttert. Mit reglementierten Zeiten kann sich die Verdauung auch an das Fressen gewöhnen. Jedem Hunden sollten etwa 20 bis 30 Minuten für das Fressen eingeräumt werden. Die ausgewachsenen Hunde benötigen Morgen bzw. Vormittag und dann erst Abend wieder Fressen. Zwischendurch eignen sich Hundeleckerlis als Belohnung, jedoch in Maßen.

 

Wo kommen Rottweiler her?

Generell ist zu beachten, dass die Rottweiler eine deutsche Hunderasse darstellen. Die Hunderasse gehört zu den ältesten Hüte- und Treibhunden. Gerne werden die Hunde als Schutzhund, Wachhund und Polizeihund eingesetzt. Die Römer hielten sich die Vorfahren der Rottweiler. Bei den Fleischreserven wurden die Hunde von den Legionen als Wächter genutzt. Die Armee soll auf der Reise Station in Rottweil auf dem Viehmarkt gemacht haben. Die Nachfrage nach den Hütehunden war dort groß und die Metzger und Viehhändler sorgen für die Zucht des imposanten und mutigen Beschützers. Der erste Deutsche Rottweiler-Klub entstand im Jahr 1907 und dies zur Pflege der Rasse. Bis heute ist jedoch die Herkunft nicht genau erforscht. Lediglich Vermutungen legen nahe, dass die direkten Vorfahren schon als Schutzhunde von dem römischen Heer genutzt wurden. Von der alten Stadt Rottweil leitet sich der Name der Rasse ab. Sind Hunde von Italien nach Deutschlang gelangt, dann wurden diese mit einheimischen Rassen gekreuzt und weitergezüchtet. Der Rottweiler Club in Deutschland wurde gegründet, weil die Bestände im 19. Jahrhundert stark zurückgegangen sind.

 

Sind Rottweiler gefährlich?

Die Rottweiler werden in manchen Bundesländern auf der Liste der Kampfhunde geführt. Wird der friedliche Rottweiler betrachtet, scheint vielen die Bezeichnung als Kampfhund als unangemessen. Viele Tiere bei der Rottweiler Erziehung gut erzogen und dann gibt es die gewissen charakterlichen Voraussetzungen. Der Name als Kampfhund wurde dann nicht verdient. Dennoch wurden die großen Hunde früher für Kämpfe gezüchtet und auch ausgebildet. Von dem Rottweiler kann bei falscher Haltung und Sozialisation eine Gefährdung ausgehen und deshalb wird auch als Listenhund geführt. Die Listenhunde gelten als zucht- oder rassebedingt aggressiv und es wird die latente Gefährlichkeit vermutet. In der Schweiz, in Österreich und in Deutschland ist der Hund auf der Rasseliste und er gehört so zu den gefährlichsten Hunderassen überhaupt. Wurden Unfälle mit den Hunden verursacht, dann jedoch nicht aufgrund seines Wesens, sondern durch die fehlerhafte oder mangelnde Rottweiler Erziehung. Viele Besitzer sind leider bei der Rottweiler Erziehung unerfahren oder verantwortungslos. Wurden die Hunde im Welpenalter konsequent erzogen und sozialisiert, dann wird Menschen ohne Aggressionen begegnet.


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